Internationale Grüne Woche 2025 – und wir waren mit dabei.

An der Grünen Woche in Berlin einmal als Aussteller teilzunehmen, hinter dem Stand zu stehen und vor dem Stand kleine Kostproben unserer Obstweine anzubieten. Mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, zu werben für unsere Veranstaltungen und uns überhaupt dem Publikum zu präsentieren.

 

Immer, wenn wir als Besucher zur Internationalen Grünen Woche in Berlin fuhren, versuchte ich meinen Mann von meiner Idee zu überzeugen.

 

In diesem Jahr war es dann soweit. Unserer Teilnahme waren diverse Gespräche mit dem Landkreis Teltow Fläming und der Stadt Trebbin zur Vorbereitung und Durchführung vorausgegangen.

 

Der Landkreis betreibt traditionell in der Brandenburg - Halle 21 A einen Gemeinschaftsstand, an dem sich an verschiedenen Tagen die Kommunen und Städte von Teltow-Fläming präsentieren können.

 

Neben der Stadt Luckenwalde selbst, waren unter anderem die Stadt Ludwigsfelde, das Amt Nuthe-Urstromtal, die Stadt Baruth und jetzt auch wieder die Stadt Trebbin dabei.

 

An dieser Stelle bereits jetzt unser Dank an Herrn Bürgermeister Haase und an Ina Schulze, die uns die Möglichkeit gegeben haben, an der Seite der Stadt nach Berlin fahren zu können.

 

Nachdem die Ware zusammengestellt, die Ausstattung für den Stand gepackt war und alle Genehmigungen bereit lagen, stieg die Aufregung auf das nächste Level. War es doch unsere erste Messe, an der wir teilnahmen.

 

Bereits unmittelbar nach Öffnung für die Aussteller um 7.00 Uhr waren wir am Stand angekommen. Die Anfahrt verlief hier auch wegen der sehr guten Organisation durch den Landkreis völlig unkompliziert.

 

Zunächst war es noch ruhig in den Hallen, das änderte sich jedoch bald. Die Stände wurden wieder bestückt, man kannte sich schon von den anderen Tagen. Auch auf und an der Bühne trafen sich REWE Vertreter zum Rundgang zur potentiellen Produktsichtung. Auch schallte schon bald fröhliches Kinderlachen durch die Hallen.

 

Gegen 9.00 Uhr war auch unser Stand fertig eingeräumt. Die Ware war perfekt präsentiert und die Deko an ihrem Platz.

 

Wir hatten uns für eine kleine Auswahl von 5 verschiedenen Obstweinsorten entschieden, die nach unserer Meinung alle Geschmacksrichtungen abdeckten.

 

Es war uns ein unbedingtes Anliegen, mit unserem Messeauftritt die Verbundenheit zu Trebbin zu zeigen. An vielen Stellen fand sich das Stadtwappen von Trebbin wieder, zum Beispiel auf den kleinen Flaschen und auf Gummibärchen -Tütchen, die wir den Besuchern als kleine Zugabe mitgegeben haben.

 

Fest an unserer Seite standen der Bürgermeister und Ina und Uwe Schulze als Hans Clauert und seine Frau Margarethe. Schon alleine die Person des Hans Clauert zog viele Blicke von Gästen auf sich.

 

In Verbindung mit einer Einladung zur Verkostung und zum Geschicklichkeitsspiel hatten wir viele, Besucher an unserem Stand.

 

Wir konnten wunderbare Gespräche führen, haben viel gelacht und waren überrascht, von woher die Gäste kamen. So hatten wir Besucher aus vielen Teilen Deutschlands am Stand, die uns durchweg ein positives Feedback zu unseren Produkten gaben.

 

Wir haben natürlich die Grüne Woche auch genutzt, um für unsere „Kleine Baumblüte“ Anfang Mai zu werben. Das Erstaunen der Besucher am Stand war immer groß, wenn wir davon erzählten, dass es auch in unserer Gegend solch eine Veranstaltung gibt. Oft hörten wir dann den Satz: Dann müssen wir doch gar nach Werder fahren.

 

Natürlich gab es dabei auch immer mal wieder Erklärungsbedarf, dass es eben nicht Klaistow heißt, sondern Kliestow. Daher auch: Kliestow bei Trebbin.

 

Wir können an dieser Stelle nur nochmal wiederholen: Unsere Teilnahme an der Grünen Woche 2025 in Berlin war für uns als Obstweinliebe und für unsere Stadt Trebbin ein voller Erfolg. Ich bin mir sicher, hier auch im Namen der Stadt zu schreiben.

 

Wir waren ein tolles Team, es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns beim Bürgermeister Herrn Haase, bei Herrn & Frau Schulze, sowie bei allen, die uns vor und hinter dem Stand geholfen haben, für die Unterstützung.

 

Wir würden uns sehr wünschen, wenn es uns gemeinsam gelungen ist, Trebbin wieder ein bisschen mehr über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt zu machen.